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Anlaß zu lieben

Anlaß zu lieben
Roman

von Nadine Gordimer

Berlin Verlag
Taschenbuch
übersetzt von Margaret Carroux
Taschenbuch
ISBN: 978-3-8333-0674-7
ca. 368 Seiten
Höhe/Breite/Gewicht: H 18.7 cm / B 11.7 cm / G 256 gr
Erscheinungstermin: 24.07.2010

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Johannesburg in den Sechzigern: Mit Neugier beobachtet Jessie die Beziehung zwischen dem südafrikanischen Maler Gideon und der jungen Engländerin Ann, die sich eines Tages in ihrem Haus verlieben, entgegen aller Regeln der Apartheidsgesellschaft. Ein Roman, der beispielhaft ist für Gordimers Kunst der Charakterzeichnung.

Autorin

Nadine Gordimer, geboren 1923 in dem Minenstädtchen Springs, Transvaal, gehört zu den bedeutendsten Erzählerinnen unserer Zeit. Jahrzehntelang schrieb sie gegen das Apartheidregime an und setzt sich bis heute mit dessen zerstörerischen Folgen für die schwarze und weiße Bevölkerung auseinander. 1991 wurde ihr der Nobelpreis für Literatur verliehen. Sie starb am 13. Juli 2014 in Johannesburg, Südafrika.

Annahmen über die Wüste

Annahmen über die Wüste
Roman

von Domenique Sigaud

Berlin Verlag
Taschenbuch
übersetzt von Lis Künzli
Originaltitel: L'Hypothese du desert
ISBN: 978-3-8333-0588-7
ca. 192 Seiten
Höhe/Breite/Gewicht: H 18.7 cm / B 11.7 cm / G 180 gr
Erscheinungstermin: 09.01.2009

n der Wüste liegt ein toter Soldat, mit einem so friedvollen, fast heiteren Gesichtsausdruck, dass die Beduinen, die ihn finden, sich nicht entschließen können, ihn zu begraben. Schritt für Schritt enthüllt Dominique Sigaud seine Geschichte in einer immer weiter zurückgreifenden sprachgewaltigen Erzählung.

Autorin

Dominique Sigaud wurde 1959 in Paris geboren, arbeitet als freie Schriftstellerin und Journalistin. Sie hat zahlreiche Reisen unternommen für ihre Reportagen über Algerien, Tunesien, Israel und den Libanon. «Annahmen über die Wüste» ist ihr erster Roman, für den sie vielfach ausgezeichnet wurde.

Bambus

Bambus
Essays

von William Boyd

Berlin Verlag
übersetzt von Matthias Fienbork
Originaltitel: Bamboo
Hardcover
ISBN: 978-3-8270-1215-9
ca. 352 Seiten
Höhe/Breite/Gewicht: H 22 cm / B 13.8 cm / G 514 gr
Erscheinungstermin: 13.10.2014

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Für seine Romane ist William Boyd bekannt. Was kaum einer weiß, ist, dass der britische Schriftsteller auch passionierter Autor nicht-fiktionaler Texte ist. Film- und Theaterkritik schrieb er schon im College, lange bevor der erste Roman erschien. Seither hat das feuilletonistische Schreiben seinen festen Platz in Boyds Schaffen.
So versammelt »Bambus« einen einzigartigen Fundus bislang unveröffentlichter Texte, autobiographische Essays, Notizen zum Schreiben, Kunst- und Literaturkritik. Man erhält intimem Einblick in die Werkstatt des Drehbuchschreibers – 14 Skripts hat Boyd geschrieben, fünf seiner Romane wurden verfilmt – und stößt auf so eindrückliche Porträts wie die von Anton Tschechow, Woody Allen, Charlie Chaplin, Ian Fleming oder den Wright-Brüdern. Eine Reise im berüchtigten Londoner Minicab offenbart endgültig, dass Abenteuer mit William Boyd nicht allein in seinen Romanen zu bestehen sind.

Autor

William Boyd, 1952 in Ghana geboren, gehört zu den überragenden europäischen Erzählern unserer Zeit. Er schreibt Romane, Kurzgeschichten und Drehbücher und wurde vielfach ausgezeichnet. Im Berlin Verlag erschienen zuletzt »Ruhelos« (2007), »Einfache Gewitter« (2009), »Nat Tate« (2010), »Eine große Zeit« (2012) und der James-Bond-Roman »Solo«. William Boyd lebt mit seiner Frau in London und Südfrankreich.

Beethoven war ein Sechzehntel schwarz

Beethoven war ein Sechzehntel schwarz
Erzählungen

von Nadine Gordimer

Berlin Verlag
übersetzt von Malte Friedrich
Originaltitel: Beethoven was One-Sixteenth Black
Hardcover
ISBN: 978-3-8270-0803-9
ca. 176 Seiten
Höhe/Breite/Gewicht: H 21.5 cm / B 13.5 cm / G 316 gr
Erscheinungstermin: 09.08.2008

In Die Begünstigte" geht es um eine junge Frau, deren Mutter gestorben ist. Unter den Papieren, die sie ordnen muss, findet sie einen Brief ihres Vaters, aus dem hervorgeht, dass er vielleicht gar nicht ihr Vater ist. Der Mann, der unter Umständen ihr biologischer Vater ist, ein berühmter Schauspieler, nähert sich ihr, als er ein Engagement in der Stadt hat. Sie ist von ihm fasziniert ... In einem chinesischen Restaurant in New York treffen sich drei Tote, Edward Said, Susan Sontag und Anthony Sampson, mit der Autorin. Sie unterhalten sich lebhaft, aber den ganzen Abend hindurch wartet sie auf den einen, der nicht kommt: Träumen von den Toten". In der Titelgeschichte Beethoven war ein Sechzehntel schwarz" geht es, wie so oft bei Nadine Gordimer, um die Verschiebung gesellschaftlicher Werte. Plötzlich erscheint es durchaus ersehnenswert, als weißer Professor irgendwo versteckte schwarze Vorfahren zu haben, und Frederick Morris bricht auf, um sie in einer kleinen Bergbaustadt zu suchen.

Autorin

Nadine Gordimer, geboren 1923 in dem Minenstädtchen Springs, Transvaal, gehört zu den bedeutendsten Erzählerinnen unserer Zeit. Jahrzehntelang schrieb sie gegen das Apartheidregime an und setzt sich bis heute mit dessen zerstörerischen Folgen für die schwarze und weiße Bevölkerung auseinander. 1991 wurde ihr der Nobelpreis für Literatur verliehen. Sie starb am 13. Juli 2014 in Johannesburg, Südafrika.

Brazzaville Beach

Brazzaville Beach
Roman

von William Boyd

Berlin Verlag
übersetzt von Gertraude Krueger
Taschenbuch
ISBN: 978-3-8333-0490-3
ca. 416 Seiten
Höhe/Breite/Gewicht: H 18.7 cm / B 11.7 cm / G 290 gr
Erscheinungstermin: 22.03.2007

Die junge Verhaltensforscherin Hope Clearwater lebt am Brazzaville Beach. Nach ihrer gescheiterten Ehe mit einem Mathematiker hat sie sich nach Afrika abgesetzt und erzählt von ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit in einem Forschungscamp mitten im Urwald, wo sie das Zusammenleben wilder Schimpansen untersucht. Das Land leidet unter einem erbitterten Bürgerkrieg, doch auch im Mikrokosmos des Camps herrscht Unfrieden, denn die Erkenntnisse, die Hope aus ihren Feldstudien gewinnt, stimmen mit den Aussagen des renommierten Schimpansenforschers Eugene Mallabar nicht überein. Raffiniert verwebt William Boyd eine hochspannende Romanhandlung vor dem Hintergrund des dunklen Kontinents Afrika mit Betrachtungen über Wissenschaft und Philosophie.

Autor

William Boyd, 1952 in Ghana geboren, gehört zu den überragenden europäischen Erzählern unserer Zeit. Er schreibt Romane, Kurzgeschichten und Drehbücher und wurde vielfach ausgezeichnet. Im Berlin Verlag erschienen zuletzt »Ruhelos« (2007), »Einfache Gewitter« (2009), »Nat Tate« (2010), »Eine große Zeit« (2012) und der James-Bond-Roman »Solo«. William Boyd lebt mit seiner Frau in London und Südfrankreich.

Der Ehrengast

Der Ehrengast
Roman

von Nadine Gordimer

Berlin Verlag Taschenbuch
übersetzt von Klaus Hoffer
Taschenbuch
ISBN: 978-3-8333-0643-3
ca. 704 Seiten
Höhe/Breite/Gewicht: H 18.7 cm / B 11.7 cm / G 552 gr
Erscheinungstermin: 27.02.2010

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Nach langer Zeit kehrt der in die Jahre gekommene Colonel Bray zurück nach Zentralafrika. Er war vom Dienst der britischen Kolonialmacht suspendiert worden, weil er sich der schwarzen Unabhängigkeitsbewegung angeschlossen hatte. Nun lädt sein Freund Mweta, Staatsoberhaupt einer neu gegründeten Republik, ihn in seinen Regierungsstab ein. Doch Bray stürzt sich in eine leidenschaftliche Liebesaffäre und muss gleichzeitig erleben, wie aus der Freundschaft zwischen schwarz und weiß bald eine erbitterte Feindschaft wird. Eine poetische Parabel über das politische Dilemma Schwarzafrikas und die Geschichte einer großen Liebe.

Der Eiskrem-Krieg

Der Eiskrem-Krieg
Roman

von William Boyd

Berlin Verlag Taschenbuch
übersetzt von Hermann Stiehl
Taschenbuch
ISBN: 978-3-8333-0819-2
ca. 480 Seiten
Höhe/Breite/Gewicht: H 18.7 cm / B 11.7 cm / G 472 gr
Erscheinungstermin: 08.10.2012

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Gestern waren sie noch Freunde, die kernigen Deutschen und steifen Engländer in Ostafrika im Jahr 1914. Dann bricht der Erste Weltkrieg aus, und sie stehen sich auf einmal verfeindet gegenüber. Heißt es anfangs noch, die Soldaten würden unter der ostafrikanischen Sonne »dahinschmelzen wie Eis«, sodass der Krieg schnell beendet sei, erfüllt sich diese Prognose nicht. Im Mittelpunkt des Geschehens stehen Hamish Cobb, Kopf einer alten britischen Offiziersfamilie, und seine Söhne Gabriel und Felix. Während Gabriel pflichtbewusst in den Krieg zieht, landet Hamish in der Irrenanstalt. Und Felix drückt sich vor gar zu viel Engagement

Fang an zu leben

Fang an zu leben
Roman

von Nadine Gordimer

Berlin Verlag Taschenbuch
übersetzt von Malte Friedrich
Taschenbuch
ISBN: 978-3-8333-0534-4
ca. 224 Seiten
Höhe/Breite/Gewicht: H 18.7 cm / B 11.7 cm / G 203 gr
Erscheinungstermin: 10.01.2008

Paul Bannerman, 35, hat sein Leben unter Kontrolle. Als jedoch eine Krebserkrankung diagnostiziert wird, gerät seine Welt ins Wanken. Paul wird zu einer Gefahr für seine Umgebung, denn durch die Therapie ist er »radioaktiv«. Um Frau und Kind zu schützen, begibt sich Paul in freiwillige Quarantäne ins Haus seiner Kindheit, umsorgt von den Eltern Adrian und Lyndsay. Der Ehemann und Vater wird wieder zum Sohn. Und dieser Schritt hat Folgen. Für alle Beteiligten ...

Autorin

Nadine Gordimer, geboren 1923 in dem Minenstädtchen Springs, Transvaal, gehört zu den bedeutendsten Erzählerinnen unserer Zeit. Jahrzehntelang schrieb sie gegen das Apartheidregime an und setzt sich bis heute mit dessen zerstörerischen Folgen für die schwarze und weiße Bevölkerung auseinander. 1991 wurde ihr der Nobelpreis für Literatur verliehen. Sie starb am 13. Juli 2014 in Johannesburg, Südafrika.

Keine Zeit wie diese

Keine Zeit wie diese
Roman

von Nadine Gordimer

Berlin Verlag Taschenbuch, übersetzt
von Barbara Schaden
Originaltitel: No Time like the Present
Taschenbuch
ISBN: 978-3-8333-0924-3
ca. 512 Seiten
Höhe/Breite/Gewicht: H 18.7 cm / B 11.7 cm / G 418 gr
Erscheinungstermin: 12.11.2013

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Endlich können Jabulile und Steve als Paar zusammenleben. Nach dem Ende des Apartheidregimes, unter dem ihre Liebe verboten war, bauen sie sich ein gemeinsames Leben auf. Doch das neue Südafrika ist keine Insel der Glückseligkeit: Korruption, Gewalt, disparate Besitzverhältnisse, eine große Kluft zwischen Arm und Reich bestimmen die Lebenswirklichkeit. Mit poetischer Präzision benennt Nadine Gordimer die ungelösten Probleme Südafrikas und setzt dagegen das zärtliche Einverständnis zweier Menschen, deren Vertrauen ineinander und in die Zukunft ihres Landes nicht zu erschüttern ist.

Meine Farm in Afrika

Meine Farm in Afrika
Das Leben der Frieda von Bülow

von Kerstin Decker

Berlin Verlag
Hardcover
ISBN: 978-3-8270-1237-1
ca. 480 Seiten, 30 Illustrationen
Höhe/Breite/Gewicht: H 22 cm / B 13.8 cm / G 723 gr
Erscheinungstermin: 09.03.2015

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Taschenbuch

Bin ich ein Sekundärtalent, eine zweitrangige Begabung? Die spätere Schöpferin des »deutschen Kolonialromans« Frieda von Bülow neigt dazu, diese Frage zu bejahen. Doch dann tritt ein Mann in ihr Leben, der ihr mit Nietzsche sagt: Werde, der du bist!
»Meine Farm in Afrika« berichtet von einer Frau, die im fremden Land nicht als Eroberin auftritt, sondern gemeinsam mit den Einheimischen ein neues Leben beginnen will. Das Buch taucht tief ein in ein fast vergessenes, äußerst widersprüchliches Kapitel deutscher Geschichte. Es entsteht das Tableau einer Gesellschaft, getragen von Menschen Anfang dreißig, vornehmlich Adligen, die sich gleichsam auf exterritorialem Gebiet neu erfinden wollten: Wir sind zwar Deutsche, aber wir haben es satt, der Poet unter den Völkern zu sein! Aktion statt Traum!
Kerstin Decker erzählt mit viel Gespür für die Charaktere und die skurrilen Züge einer Zeit, in der es möglich war, die höchste Erhebung Afrikas auf den Namen Kaiser-Wilhelm-Spitze zu taufen.

Presse

»1887 sprengt die junge Baronin alle Rollen und folgt ihrem Traum von Afrik. Die spätere Schöpferin des 'deutschen Kolonialromans' tritt im fremden Land nicht als Eroberin auf, sondern will gemeinsam mit den Einheimischen ein neues Leben beginnen.«, Der Tagesspiegel, 07.01.2016

»Ein Glanzstück biografischer Literatur. […]. Kerstin Deckers Biografien sind wissenstiefe Verführung. In Sprache, der man eine Notwendigkeit anmerkt: dass Sinn und Sinnlichkeit ihren Kampf austragen müssen – und zwei Sieger in eine einzige Erzählweise passen. Es gibt in diesem Buch Sätze, die man genießen kann, als entferne man sich von vorgeschriebener Route hinaus, herüber ins Zeitlose.«, Neues Deutschland, Hans-Dieter Schütt, 08.08.2015

»Kerstin Decker hat mit 'Meine Farm in Afrika' ein hoch amüsantes und lebendiges Buch über das Leben der 'deutschen Tania Blixen' geschrieben.«, Hannoversche Allgemeine Zeitung, 12.04.2015

»Die Journalistin und promovierte Philosophin Kerstin Decker legt hier ein informatives und recht amüsantes Werk vor, in dem nicht nur eine frühe verhinderte Frauenrechtlerin portraitiert wird, sondern eine ganze Zeit.«, Borbecker Nachrichten, Stefan Rogal, 22.05.2015

»Kerstin Decker erzählt mit viel Gespür für die Charaktere und die skurrilen Züge einer Zeit, in der es möglich war, die höchste Erhebung Afrikas auf den Namen Kaiser-Wilhelm-Spitze zu taufen.«, barrois.de, Jules Barrois, 31.03.2015

»Ein biografischer Roman, der die leidenschaftliche Denkart einer bemerkenswerten Frau wiedergibt, ohne die Zeit zu romantisieren.«, Geo Saison, 01.06.2015

»Eine deutsch-europäische Kolonialgeschichte mit Ausflügen in die Philosophie und Frauenbewegung.«, Der Evangelische Buchberater, Rüdiger Sareika, 01.12.2015

Unser Mann in Afrika

Unser Mann in Afrika
Roman

von William Boyd

Berlin Verlag Taschenbuch
übersetzt von Hermann Stiehl
Taschenbuch
ISBN: 978-3-8333-0537-5
ca. 416 Seiten
Höhe/Breite/Gewicht: H 18.7 cm / B 11.7 cm / G 384 gr
Erscheinungstermin: 26.04.2008

Der Brite Morgan ist Botschaftssekretär Ihrer Majestät im westafrikanischen Kinjanja, allerdings nicht gerade ein diplomatisches Naturtalent: Hoffnungslos verfängt er sich in den Fallstricken der korrupten Lokalpolitik, und die zarte Romanze mit Priscilla, der Tochter seines Chefs, endet, bevor sie angefangen hat. Als dann noch eine Leiche auftaucht, die er partout nicht mehr loswird, muss morgen endgültig einsehen, dass in Afrika nichts so läuft, wie er geglaubt hatte ...

Ein Spiel der Natur

Ein Spiel der Natur
Roman

von Nadine Gordimer

Berlin Verlag Taschenbuch
übersetzt von Eva Schönfeld
Taschenbuch
ISBN: 978-3-8333-0844-4
ca. 488 Seiten
Höhe/Breite/Gewicht: H 18.7 cm / B 11.7 cm / G 338 gr
Erscheinungstermin: 09.06.2012

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Hillela ist eine ungewöhnliche Frau. Sie ist völlig unbeeindruckt von dem Rassismus, der sie in dem apartheidsgeprägten Südafrika umgibt. Schon als Kind muss sie ihr Internat in Rhodesien verlassen, weil sie sich mit einem farbigen Jungen anfreundet. Später heiratet sie einen schwarzen Widerstandskämpfer. Ein Roman über eine Frau, die alle Schranken des kolonialen Afrika hinter sich lässt, voller Wärme, Sinnlichkeit und Freiheitsdrang.


Autorin

Nadine Gordimer, geboren 1923 in dem Minenstädtchen Springs, Transvaal, gehört zu den bedeutendsten Erzählerinnen unserer Zeit. Jahrzehntelang schrieb sie gegen das Apartheidregime an und setzt sich bis heute mit dessen zerstörerischen Folgen für die schwarze und weiße Bevölkerung auseinander. 1991 wurde ihr der Nobelpreis für Literatur verliehen. Sie starb am 13. Juli 2014 in Johannesburg, Südafrika.