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Expeditionen eines englischen Gentleman

Expeditionen eines englischen Gentleman

Aus dem Englischen von Matthias Fienbork.
Mit einem Nachwort von Rainer Wieland.
Im Anhang mit Zeittafel

Hardcover Leinen
336 Seiten
erschienen am 23. Mai 2018

978-3-257-07026-2

Die Krönung von Haile Selassie zog 1930 ein schillerndes Publikum nach Addis Abeba. Mitten unter ihnen: ›Times‹-Sonderkorrespondent Evelyn Waugh. Es ist ein Anlass wie geschaffen für die satirische Feder des Eng­länders. Er mokiert sich über europäische Diplomaten und ihre Entourage und liefert das Porträt einer vergnügungssüchtigen Gesellschaft, die weit weg von zu Hause, in Abessinien, ihre ausgelassenen und pompösen Feste feiert.

Als Evelyn Waugh am 10. Oktober 1930 von London aus nach Addis Abeba aufbrach, wusste er nicht, was ihn erwarten würde. Aus einer Laune heraus hatte er beschlossen, aus dem fernen Afrika über die Krönung von Haile Selassie zum König der Könige von Äthiopien zu berichten. Vertreter aller bedeutenden Weltmächte reisten zu den Feierlichkeiten an – und bauschten das Ereignis gewaltig auf. In Europa klangen die Berichte von der ungeheuerlichen Prachtentfaltung bei der Krönungszeremonie wie ein Märchen aus ›Tausendundeiner Nacht‹. Waugh dagegen fühlte sich wie ein englischer Gentleman inmitten geschmackloser Barbarei und sah ganz andere Dinge als seine Journalisten-Kollegen. Auch seine Heimreise über Aden, Sansibar, Kenia, Belgisch-Kongo und Südafrika schildert er mit einer extravaganten Abgeklärtheit und staubtrockenem Humor.

›Expeditionen eines englischen Gentleman‹ ist ein zeitloser Bericht über das Unterwegssein als Alptraum – und als solcher ein Juwel der Reiseschriftstellerei.

Der Löwensucher

Kenneth Bonert

Der Löwensucher

Aus dem Englischen von Stefanie Schäfer. Mit einem Prolog

Taschenbuch
800 Seiten
erschienen am 28. September 2016
978-3-257-24369-7

Eine universelle Geschichte über einen jungen Menschen auf der Suche nach Erfolg und seinem Platz im Leben. Was steckt in dir? Hast du das Zeug dazu, im Leben ein Löwe zu sein? Isaac Helger, wilder, kluger Sohn jüdischer Einwanderer aus Litauen, ist hin- und hergerissen zwischen Tradition und Aufbruch. In den späten 1930er Jahren trifft er in seiner neuen Heimat Südafrika eine schicksalhafte Entscheidung.

Zum Autor:

Kenneth Bonert, geboren 1972 in Johannesburg, wo er auch aufwuchs, bis er 17-jährig mit den Eltern nach Kanada emigrierte. Er studierte Journalistik an der Ryerson University in Toronto, wo er heute als Reporter und Schriftsteller lebt. Sein Romanerstling ›Der Löwensucher‹ gewann 2013 den National Jewish Book Award und den Edward Lewis Wallant Award und war auf der Shortlist für den Governor General’s Award.
Stimmen zum Buch:

»Die Coming-of-Age-Geschichte von Isaac. Kenneth Bonert erzählt einen Teil der Geschichte Südafrikas, das den Juden Zuflucht bot und gleichzeitig Antisemiten und Rassisten förderte. Ein sehr spannender Roman, den man ungern unterbricht.«
Renée Zucker / Radio Berlin Brandenburg, Berlin

»Bonerts gefeierter Romanerstling eröffnet mit kraftvoller, an manchen Stellen schmerzhafter Prosa dem Leser eine literarisch bisher wenig erkundete Welt.«
Meike Schnitzler / Brigitte, Hamburg

»Kenneth Bonert beschreibt in seinem grandiosen Erstling das Schicksal einer jüdischen Familie, die es von Litauen nach Johannesburg verschlägt.«
Alexis Schwarzenbach / NZZ am Sonntag, Zürich

»›Der Löwensucher‹ ist eine Familiensaga mit politischem Anspruch. Kenneth Bonert hat eine gründlich recherchierte, detaillierte Milieustudie seines Geburtslandes vorgelegt.«
Tanja Ochs / Heilbronner Stimme

»Ein absolut lesenswertes Stück Literatur.«
Ingrid Brunner / Süddeutsche Zeitung, München

Der Zauber ist nicht verkäuflich

Doris Lessing

Der Zauber ist nicht verkäuflich
Afrikanische Erzählungen

Aus dem Englischen von Marta Hackel, Lore Krüger und Elisabeth Schnack

Taschenbuch
384 Seiten
erschienen am 03. Januar 2002
978-3-257-20886-3

Als Teddy, das einzige Kind der Farquars, sein Augenlicht zu verlieren droht, eilt ihm der schwarze Koch, Gideon, mit seinem geheimen Heilwissen zu Hilfe. Doch ›Der Zauber‹ ist nicht verkäuflich. George Chester ist nicht zuletzt dank der Hilfe seines weisen, alten Dieners Smoke zu einem reichen Farmer geworden. Als er sich mit Smokes junger Frau einlässt, kommt es zu einem Unglück – und Chester zu seinem Spitznamen ›Leoparden-George‹. In ›Die zweite Hütte‹ dagegen hat Major Carruthers mit seiner Farm kein Glück, aber ein gutes Herz. Sein Mitgefühl für die Not anderer wird ihm jedoch zum Verhängnis. Doris Lessings afrikanische Geschichten berichten pointiert und einfühlsam vom Zusammenleben von Schwarzen und Weißen. Das brüchige Selbstbewusstsein einer Schicht rückt ins Bild, die das schlechte Erbe des Kolonialismus schlecht verwaltet.

Zur Autorin:

Doris Lessing wurde 1919 als Doris May Taylor in Kermanshah im heutigen Iran geboren. Als Fünfjährige kommt sie mit ihren britischen Eltern nach Südrhodesien (heute Simbabwe). Nach einer schwierigen Kindheit und nach zwei gescheiterten Ehen zieht sie 1949 mit ihrem Sohn nach London, wo ein Jahr darauf ihr erster Roman, ›The Grass is Singing‹ (Afrikanische Tragödie), erscheint, mit dem sich die Dreißigjährige sogleich als namhafte Autorin etabliert. Als Pionierin der Frauenemanzipation bestimmte sie in den fünfziger und sechziger Jahren die Literaturszene im englischsprachigen Raum entscheidend mit. In ihren Büchern setzt sie sich mit dem Kolonialismus und der Situation der Frau auseinander, und das Verhältnis zwischen Herrschaft und Unterwerfung, besonders zwischen den Geschlechtern, wurde zu ihrem Grundthema. Kurz vor ihrem 88. Geburtstag wurde Doris Lessing für ihr Gesamtwerk mit dem Literaturnobelpreis 2007 ausgezeichnet. Doris Lessing starb am 17. November 2013 in London.

Herz der Finsternis

Joseph Conrad

Herz der Finsternis

Aus dem Englischen und mit einem Nachwort von Urs Widmer

Taschenbuch
224 Seiten
erschienen am 25. Oktober 2005
978-3-257-23486-2

Kapitän Marlow steuert seinen Flußdampfer immer tiefer in die Wildnis des Kongo, ins Herz des Schwarzen Kontinents, wo er auf den zwielichtigen Elfenbeinhändler Kurtz stößt.

Zum Autor:

Joseph Conrad, 1857 in Berditschew (Ukraine) geboren, war Sohn polnischer Landadliger. Er fuhr schon mit siebzehn Jahren für französische und englische Handelsgesellschaften zur See und erwarb zwölf Jahre später das Kapitänspatent. Für seine Romane wählte er die englische Sprache, die er in allen Finessen erlernt hatte, die er allerdings – zum Erstaunen und zur Erheiterung seiner Verehrer – mit fürchterlichem Akzent gesprochen haben soll. Conrad starb 1924 in Bishopsbourne (England).

Stimme zum Buch:

»Die vielleicht eindringlichste Erzählung, die die menschliche Vorstellungskraft je geschaffen hat.«
Jorge Luis Borges

Schwarzes Unheil

Evelyn Waugh

Schwarzes Unheil

Aus dem Englischen von Irmgard Andrae

Taschenbuch
304 Seiten
erschienen am 25. Juni 2014
978-3-257-24276-8

Auf Azania, einer fiktiven Insel vor der Küste Afrikas, herrscht Seth, der ›Kaiser von Sakuyu, Herr von Wanda und Tyrann der Meere und B.A. der Universität Oxford‹. Zusammen mit dem Abenteurer Basil Seal, den er während des Studiums in England kennengelernt hat, versucht er, auf der Insel die moderne Zivilisation einzuführen. Die Ideen der beiden kollidieren auf aberwitzige Weise mit dem rauhen Fels der Realität. Und der französische Konsul wittert die Chance für einen Staatsstreich.

Zum Autor:


Evelyn Waugh, geboren 1903 in Hampstead, war Maler, Lehrer, Reporter und Kunsttischler, bis er in der Schriftstellerei sein Metier fand und zu einem der wichtigsten englischen Autoren des 20. Jahrhunderts wurde. Im Krieg diente Waugh als Offizier. Waugh, der seit seiner Studienzeit eine Neigung zu dandyhafter Extravaganz pflegte, liebte es, das Publikum durch kontroverse Äußerungen zu provozieren. Er starb 1966 in Taunton, Somerset.

Stimme zum Buch:

»Nicht nur unverschämt, sondern unverschämt witzig.«
The Times Literary Supplement, London

Der Bauch des Ozeans

Fatou Diome

Der Bauch des Ozeans

Aus dem Französischen von Brigitte Große

Taschenbuch
288 Seiten
erschienen am 20. Dezember 2005
978-3-257-23521-0

Europa ist kein Paradies, auch nicht für Einwanderer aus dem Senegal. Trotzdem will Salies kleiner Bruder Madické nach Frankreich, um als Fußballer reich und berühmt zu werden. Doch die Träume, die auf der kleinen Insel inmitten des Ozeans ersonnen werden, stoßen auf ein Hindernis: die Wirklichkeit.

Zur Autorin:

Fatou Diome, geboren 1968 in dem senegalesischen Fischerdorf Niodior, lebt seit 1994 in Straßburg. Sie studierte Literaturwissenschaften und unterrichtete an der Universität. Ihr erster Roman ›Der Bauch des Ozeans‹ hatte international großen Erfolg und wurde in Deutschland mit dem LiBeraturpreis ausgezeichnet. Fatou Diome habe »mit spielerischem Witz, aber großer Genauigkeit einen Roman geschrieben, der ein komplexes Thema auf unterhaltsame Weise präsentiert«, so die Jury.

Stimmen zum Buch:

»In Frankreich mit 200 000 verkauften Exemplaren ein überraschender Bestseller. Presse und Fernsehen bejubelten die neu entdeckte Autorin.«
Romain Leick / Der Spiegel, Hamburg
»Ein Fußballbuch der besonderen Art.«
Friederike C. Raderer / Österreichischer Rundfunk, Wien

»Fatou Diome schreibt mit viel Liebe über die (bisweilen skurrilen) Menschen in ihrem Heimatdorf und entführt den Leser in eine Welt, über die wir viel zu wenig wissen.«
Hamburger Morgenpost
»Dieser Stoff wird in einem durchaus neuen, frischen und frechen Ton vorgetragen, mutig in den Bildern und von einem Rhythmus, der auch in der Übersetzung noch nachklingt.«

Das Herz des kleinen Jägers

Laurens van der Post

Das Herz des kleinen Jägers

Aus dem Englischen von Leonharda Gescher

Taschenbuch
352 Seiten
erschienen am 28. November 2006
978-3-257-22821-2

Tief im Herzen Afrikas leben verstreut in den unendlichen Weiten der Kalahari-Wüste die letzten Buschmänner. Von ihrer Kultur und ihren Träumen erzählt Laurens van der Post in den glühenden Farben Afrikas.

Zur Autorin:

Laurens van der Post wurde 1906 in Philippolis (Südafrika) geboren, er starb 1996. Er war Offizier, Forschungsreisender, Völkerkundler, Filmproduzent, doch vor allem Schriftsteller. Er diente mit Auszeichnung für die britische Armee im Zweiten Weltkrieg in Abessinien, Nordafrika und Indonesien, wo er vier Jahre in japanischer Kriegsgefangenschaft verbrachte. Seit 1949 nahm er an zahlreichen Expeditionen in unbekannte Gebiete Afrikas teil. Seine Reise in die Kalahari-Wüste bildete dabei die Grundlage zu seinem wohl bekanntesten Film und Buch ›Die verlorene Welt der Kalahari‹. Nebst seinen afrikanischen Schriften veröffentlichte van der Post auch Werke über Japan und Rußland sowie ein Buch über den Psychoanalytiker C. G. Jung, mit dem er eng befreundet war 1980 wurde er in den Adelsstand erhoben, und 1982 erwählte man ihn zum Paten des Prinzen William, Sohn von Prinz Charles und Lady Diana. Als Südafrikas Präsident De Klerk das Ende der Apartheidpolitik verkündete, meinte ein Mitglied der Regierungsdelegation: »Wir stünden heute nicht hier, wenn hinter der Bühne nicht 40 Jahre lang ein Dialog zwischen Laurens van der Post und den besten unserer Führer stattgefunden hätte.« Van der Post war der erste südafrikanische Schriftsteller, der den Rassismus attackierte.

Stimme zum Buch:

»Eine faszinierende Ergründung der Buschmann-Mythologie.«
Christoph Egger / Neue Zürcher Zeitung

Scoop

Evelyn Waugh

Scoop

Aus dem Englischen von Elisabeth Schnack. Mit einem Vorwort des Autors (aus dem Englischen übersetzt von Marion Hertle)

Taschenbuch
320 Seiten
erschienen am 18. Dezember 2013
978-3-257-24274-4

William Boot, der beim ›Daily Beast‹ eine Kolumne zum Thema Natur und Landleben hat, wird 1938 aufgrund einer Verwechslung als Kriegsberichterstatter in das afrikanische Krisengebiet Ishmaelia entsandt. Boot erweist sich entgegen allen Erwartungen seiner Aufgabe gewachsen: Die Bekanntschaft mit einem Geschäftemacher und einer schönen Ausländerin verhilft dem belächelten Korrespondenten zu einer sensationellen Exklusivstory.

Stimmen zum Buch:

»Eine brillante Journalistensatire.«
Peter Münder / Die Welt, Berlin

»Der lustigste Journalisten-Roman überhaupt.«
Christopher Schmidt / Süddeutsche Zeitung, München

»Eine meisterhafte Fabel, ein Feuerwerk an Witzen und Späßen, ein wahres ›Jeu d'esprit‹.«
Rose Macaulay

»Seit George Bernard Shaw ist Evelyn Waugh der einzige geniale Komiker in England.«
Edmund Wilson

Flamingofeder

Laurens van der Post

Flamingofeder

Aus dem Englischen von Margarete Landé

Taschenbuch
432 Seiten
erschienen am 28. November 2006
978-3-257-22803-8

1948 im vom Bantustamm der Takwena bewohnten Gebiet Kaplands. Vor dem Haus des weißen Siedlers Pierre de Beauvilliers wird ein Eingeborener ermordet aufgefunden. Im Gegensatz zur Polizei versucht Beauvilliers den Mord aufzuklären.
Kindlers Literatur Lexikon

Stimme zum Buch:

»Das Hauptwerk van der Posts.«
Neue Zürcher Zeitung

Die verlorene Welt der Kalahari

Laurens van der Post

Die verlorene Welt der Kalahari

Aus dem Englischen von Leonharda Gescher

Taschenbuch
352 Seiten
erschienen am 28. November 2006
978-3-257-22804-5

Es sind Kindheitserinnerungen, Geschichten aus dem Munde der Eltern und lückenhafte Berichte von Jägern, die im jungen van der Post den Plan legen, eine abgeschieden lebende Gruppe der Buschmänner aufzuspüren. Doch erst als Erwachsener findet er Muße und Mittel, den Jugendtraum zu verwirklichen. Begleitet von eingeborenen Helfern, dringt er in die südafrikanische Wüstensteppe der Kalahari ein.

Stimme zum Buch:


»Dieses Buch ist eine unerhörte Leistung des Verfassers. Er zeigt den verborgenen Reichtum der Buschmänner auf und verspricht, in einem weiteren Band die urtümlichen Schätze der Buschmannsweisheit zu heben.«
Die Bücher-Kommentare
»Ein Buch zum Staunen!«
Gegenwart, Bern

Hunger nach dem großen Leben

Doris Lessing

Hunger nach dem großen Leben

Aus dem Englischen von Lore Krüger

Taschenbuch
192 Seiten
erschienen am 03. Januar 2002
978-3-257-21536-6

›Hunger nach dem großen Leben‹ ist ein Stück afrikanischer Geschichte. Was sonst als weltpolitische Schlagzeile aus der dritten Welt zu uns kommt, wird hier konkret, sinnfällig und eindringlich am Schicksal eines afrikanischen Jungen erfahrbar: die Übermacht der aufgesetzten kolonialen Zivilisation, errichtet auf den Trümmern zerstörter, jahrtausendealter dörflicher Gemeinschaft und Kultur.

In Afrika ist immer August

Marcello D'Orta

In Afrika ist immer August
Sechzig Schulaufsätze neapolitanischer Kinder

Herausgegeben und mit einem Vorwort von Marcello D'Orta. Mit einem Nachwort von Luciano De Crescenzo. Aus dem Italienischen von Linde Birk

Taschenbuch
160 Seiten
erschienen am 14. September 1993
978-3-257-22632-4

Marcello D'Orta lässt Kinder zu Wort kommen. Auf den ersten Blick scheint die Aufsatzsammlung viele unfreiwillig komische Texte und Stilblüten zu bieten. Aber das ist längst nicht alles. Vielmehr zeichnen die Schüler ein lebhaftes, herzergreifendes Bild des Lebens in Süditalien.

Zum Autor:

Marcello D'Orta, geboren 1953 in Neapel, war jahrelang Lehrer im neapolitanischen Umland, zuletzt im erdbebengeschädigten Arzano. Mit seinen Aufsatzsammlungen hat er international großen Erfolg. ›Io speriamo che me la cavo‹ (›In Afrika ist immer August‹, detebe 22632) wurde von Lina Wertmüller verfilmt.

Verfilmungen: Io speriamo che me la cavo, Lina Wertmüller, 1993

Stimme zum Buch:

»Sie zeichnen ein gnadenloses Bild ihrer Heimat und bewahren trotzdem Phantasie, Gassenwitz und Galgenhumor.«
Schweizer Illustrierte, Zürich