Verlag Freies Geistesleben und Urachhaus GmbH, Landhausstr.82, 70190 Stuttgart

Programmangebot

Löwen zählen

Löwen zählen

ISBN-13: 978-3-7725-2790-6

Erscheinungsjahr: 2016

Extras: Mit einem Vorwort von Virginia McKenna / übersetzt von Brigitte Elbe / mit beiliegendem Dekoplakat

Einband: Gebunden

Seiten: 32

Abmessungen: 28 x 34 cm

Verlag: Freies Geistesleben

Altersstufe: ab 5 Jahren
Wie wunderbar, dass es diese Tiere gibt!

Wer hat schon einmal einen Löwen von so Nahem gesehen? Oder gar zwei Gorillas, fünf Elefanten, acht Schildkröten, zehn Zebras? In diesem Buch ist jedes Bild – fotografisch fein in Kohle gezeichnet von Stephen Walton – ein Erlebnis, das uns zu Tieren der Wildnis wirklich in Beziehung bringt.

Ihr Wesen und ihre Lebensweise vergegenwärtigt Katie Cotton in kleinen poetischen Porträts, die durch sachliche Informationen über jede Tierart ergänzt werden. Auch die Angabe des Schutzstatus fehlt dabei nicht. Denn zwar gibt es noch – was für ein Glück! – mehr als nur einen Löwen in freier Wildbahn. Aber wir Erwachsene haben allen Anlass, den Bestand der Löwen zu zählen, und erst recht den der Gorillas.
• In jeder Hinsicht ein ganz großes Tierbuch!

• Spektakuläre Zeichnungen des Wildlife Artisten Stephen Walton.

• Wesen und Lebensweise von 10 Tierarten.

• Erste Anregung zum Tierschutz für Kinder.

• Vorwort der bekannten englischen Tierschützerin Virginia McKenna.
Stimmen zum Buch:

Ein atemberaubend schön illustriertes, tief berührendes und wichtiges Buch. Virginia McKenna erinnert in ihrem Vorwort daran, dass wir alle, Jung und Alt, dazu aufgerufen sind, eine Welt zu schützen und zu retten, die verloren zu gehen droht.

(Lauren St John)


Was für ein atemberaubendes Buch! Ich kann mich nicht erinnern, jemals so großartige Kohlezeichnungen von Tieren gesehen zu haben!

(Stefanie Leo, Bücherkinder)

Ein leiser Ruf aus Afrika

Irmgard Wutte

Ein leiser Ruf aus Afrika

Mein Leben für die Kinder in Kenia.
ISBN-13: 978-3-7725-2197-3
Erscheinungsjahr: 2009
Auflage: 1

Extras: mit Schutzumschlag, farbigen Fotos und einem Vorwort von Wolfgang Schad

Einband: Gebunden
Seiten: 272

Verlag: Freies Geistesleben
Irmgard Wutte folgte einem leisen Ruf nach Afrika, der zu einem schicksalsreichen Weg als Pionierin in Kenia wurde. Zehn Jahre lebte sie mit ihrem Mann vor den Toren Nairobis und gründete gegen unerwartete Widerstände die erste Waldorfschule in Äquatorialafrika – eine Schule, die versucht, die Wurzeln der afrikanischen Kultur mit dem westlichen Kulturstrom zu verbinden.

In erzählendem Ton führt Irmgard Wutte in die Kultur, Geografie und Geschichte Kenias sowie in das Leben seiner zwei Hauptstämme, der Kikuyu und der Massai ein. Durch ihre vielen spannend geschilderten Begegnungen und Erlebnisse wandelt sich die fremde, oft unverständliche und manchmal bedrohliche Welt Afrikas zu einer großen Liebe. Ihr Buch ist zugleich ein mutiger Beitrag zur modernen Afrikafrage.



...Wir haben da ja tatsächlich den ersten Spatenstich im Grasland getätigt, das Ganze war schon abenteuerlich. Kein fließend Wasser, kein Strom, Überfälle in der Nacht. Und vor allem die Frage: Was mache ich hier eigentlich?. Eine Waldorfschule in Afrika, Eurythmie-Tänze in der Savanne. Das hatte der Welt gerade noch gefehlt. Wir fühlten uns am Anfang wie Fallschirmspringer auf dem Mond. Das Schlüsselerlebnis war ein
kleiner Junge, der endlich aus sich herauskonnte, Kind sein durfte … Mittlerweile lieben die Kids in Kenia Eurythmie – 180 SchülerInnen an zwei Schulen, zum Teil wohlhabende Stadtkinder, zum Teil arme Landarbeiterkinder.
(die tageszeitung anlässlich der Nominierung von Irmgard Wutte zum Panter Preis 2007, dem Preis der taz für Heldinnen des Alltag)

Ein faszinierender Bericht von einer mutigen und abenteuerlustigen Frau. Spannend zu lesen, nicht nur für Waldorf-Interessierte, sondern für alle, die es verlockend finden, einmal über den eigenen, vertrauten Tellerrand des Lebens zu schauen.
(Caroline Link, Regisseurin und Oscar-Preisträgerin für den Film Nirgendwo in Afrika)

(08.08.2011)

Bäume für Kenia

Claire A. Nivola

Bäume für Kenia

Die Geschichte der Wangari Maathai


ISBN-13: 978-3-7725-2147-8
Erscheinungsjahr: 2012
Auflage: 1

Einband: Gebunden
Seiten: 32
Abmessungen: 28 x 23,5 cm

Verlag: Freies Geistesleben
Altersstufe: ab 6 Jahren
Original Titel: Planting the Trees of Kenya - The Story of Wangari Maathai
Original Verlag: Farrar, Straus and Giroux, New York
Original Sprache: Englisch

Als Wangari Maathai auf einer Farm in den Bergen mitten in Kenia aufwuchs, war die Erde noch in ein grünes Kleid gehüllt. Dann ging Wangari für fünf Jahre zum Studium nach Amerika. Und als sie zurückkam, kannte sie ihr Land nicht wieder. Die Bäume waren abgeholzt, die kleinen Bäche ausgetrocknet und in den Flüssen gab es keine Fische mehr. Da hatte Wangari eine großartige Idee: Warum pflanzen wir nicht Bäume?, sagte sie zu den Frauen.

Liebe Wangari, dein Vermächtnis wird in der jungen Generation weiterleben. Wir Kinder der Welt werden deine Vision erfüllen. Du warst so eine inspirierende Persönlichkeit. Du wirst in Tausenden von Kindern weiterleben … Wangari, du wirst stolz auf uns sein, wenn du auf die Erde schaust. (Felix Finkbeiner, der 2007 als 9-Jähriger den Anstoß zur Gründung der Schülerinitiative Plant-for-the-Planet gab.)

Mutter der Bäume wird die Kenianerin Wangari Maathai genannt, die den Frauen ihres Landes beibrachte, ihr Land wieder aufzuforsten. 30 Millionen Bäume wurden durch sie neu gepfl anzt. 2004 erhielt sie als erste Afrikanerin den Friedensnobelpreis. Claire A. Nivola erzählt in fl ießender Sprache und leuchtenden Aquarellbildern die einzigartige Geschichte dieser Frau. Ein wunderschönes Buch, das zeigt, wie jeder dabei mithelfen kann, die Erde zu pflegen und zu erhalten.

Bojabi, der Zauberbaum

Dianne Hofmeyr

Bojabi, der Zauberbaum

Eine afrikanische Fabel, illustr. von Piet Grobler
ISBN-13:978-3-7725-2496-7
Erscheinungsjahr: 2013
Auflage: 1
Extras: neu erzählt von Dianne Hofmeyr / aus dem Englischen von Susanne Lin
Einband: Gebunden
Seiten: 30
Verlag: Freies Geistesleben
Original Titel: The Magic Bojabi Tree
Original Verlag: Frances Lincoln, London
Original Sprache: Englisch
Die Tiere hungern und haben großen Durst. Doch da steht ein Baum, voll der köstlichsten, saftigsten Früchte. Aber eine gewaltige Python hat sich um den Baumstamm gewickelt und verwehrt den Zugriff auf die rettenden Früchte. Nur wer der Schlange den Namen des Zauberbaums sagen kann, schafft Erlösung. Wer kennt den Namen, wer unter allen Tieren kann ihn herausfinden?

Eine alte afrikanische Fabel – neu erzählt von Dianne Hofmeyr und heiter illustriert von Piet Grobler für unsere Zeit.

Im Tal der Elefanten

Lauren St John

Im Tal der Elefanten


ISBN-13: 978-3-7725-2144-7

Erscheinungsjahr: 2011

Auflage: 1

Extras: mit Schutzumschlag, Illustrationen von David Dean, aus dem Englischen von Christoph Renfer

Einband: Gebunden

Seiten: 281

Verlag: Freies Geistesleben

Altersstufe: ab 12 Jahren

Original Titel: The Elephant’s Tale

Original Verlag: Orion Children’s Books, London

Original Sprache: Englisch
Ganze dreizehn Tage bleiben Martine und Ben, um die Hintergründe einer zweifelhaften Erbschaftsforderung aufzuklären – sonst ist die Wildtierfarm Sawubona für sie verloren. Das Gedächtnis eines Elefanten weist ihnen den Weg in die Wüste Namibias.

Ein atemberaubendes Abenteuer, in dessen Mittelpunkt – wie immer bei Lauren St John – die Liebe zu den Tieren Afrikas steht.

... Als ich Das Tal der Elefanten schrieb und mich monatelang mit dem Verhalten von Elefanten befasste, wurde mir klar, dass wir alles in unserer Macht Stehende unternehmen müssen, um diese wunderbaren Wesen mit ihren komplexen und liebevollen Gemeinschaften zu retten. Doch das schaffen wir nur, wenn wir sie – wie Martine – wirklich verstehen wollen. (Lauren St John)

Leseprobe:

Ganze dreizehn Tage bleiben Martine und Ben, um die Hintergründe einer zweifelhaften Erbschaftsforderung aufzuklären – sonst ist die Wildtierfarm Sawubona für sie verloren. Das Gedächtnis eines Elefanten weist ihnen den Weg in die Wüste Namibias.

Ein atemberaubendes Abenteuer, in dessen Mittelpunkt – wie immer bei Lauren St John – die Liebe zu den Tieren Afrikas steht.


Pünkelchen in Afrika

Dick Laan

Pünkelchen in Afrika


ISBN-13: 978-3-8251-7688-4

Erscheinungsjahr: 2014

Auflage: 1

Extras: mit Illustrationen von Hans Deininger/ Umschlagillustration: Daniela Drescher / übersetzt von Frank Berger

Einband: Gebunden

Seiten: 139

Verlag: Urachhaus

Altersstufe: ab 5 Jahren

Original Titel: Pinkeltje in Pinkeltjesland

Original Verlag: Van Holkema & Warendorf, Amsterdam

Original Sprache: Niederländisch
Alle Tiere lieben Pünkelchen, den fröhlichen Zwerg, der immer so viele Streiche ausheckt und dadurch in die unmöglichsten Situationen gerät. Zusammen mit fünf Mäusen wohnt er in einem kleinen Mäusehaus hinter dem Schrank. Eines Tages bekommt Pünkelchen einen Brief aus Afrika. Dort liegt Pünkelland, wo sein Pünkelinchen sehnsüchtig auf ihn wartet. Aber Pünkelchen wäre nicht Pünkelchen, wenn die Reise glatt vonstatten ginge. Viele turbulente Abenteuer sind zu bestehen, bevor es am Ziel seiner langen Reise angelangt ist.


Liebes, liebes Pünkelchen!

Endlich weiß ich, wo Du wohnst. Deshalb schreibe ich Dir einen Brief. Komm doch bald zurück nach Pünkelland, alle würden sich so freuen, wenn Du wiederkämst. Komm zurück, liebes Pünkelchen, bitte, bitte!

Viele Grüße und Küsse

von Deinem Pünkelinchen



Pünkelchen tanzte mit dem Brief im Zimmer herum, schwenkte ihn und rief immer wieder: Ich geh gleich nach Pünkelland zurück, zu meinem lieben Pünkelinchen!

Aber die Mäuschen und Schnurrebart und Wackelschwanz machten gar keine fröhlichen Gesichter.

Du willst weg, Pünkelchen?, fragte Schnurrebart.Und wann kommst du wieder zu uns?

Ja, Schnurrebart, ich muss fort. Pünkelinchen wartet auf mich! Und weißt du was? Es wartet darauf, dass wir heiraten!

Nein so was!, riefen nun alle Tiere erstaunt.

Ja, wir wollen Hochzeit feiern, Hochzeit!, jubelte Pünkelchen und tanzte, den Brief im Händchen schwenkend, lachend in sein Mäusehäuschen hinein ....

(04.06.2014)

Die weiße Giraffe

Lauren St John

Die weiße Giraffe


ISBN-13: 978-3-7725-2141-6

Erscheinungsjahr: 2010

Auflage: 3

Extras: mit Schutzumschlag, übersetzt von Christoph Renfer, mit Illustrationen von David Dean

Einband: Gebunden

Seiten: 235

Verlag: Freies Geistesleben

Original Titel: The White Giraffe

Original Verlag: Orion Children's Books, London

Original Sprache: Englisch
Lauren St John fängt die unvergessliche magische Verbindung zwischen Martine und der weißen Giraffe in einer von den Gerüchen und Lauten Afrikas erfüllten Geschichte ein. Martine ist elf, als ihre Eltern bei einem Brand ums Leben kommen und sie nach Afrika geschickt wird, um bei ihrer seltsam ablehnenden Großmutter zu leben. Ihr neues Zuhause ist das Wildreservat Sawubona – ein ebenso schöner wie grausamer Ort, an dem es reichlich viel Rätsel und Geheimnisse gibt. Was verbirgt ihre Großmutter vor ihr? Warum wird Martine so zur Außenseiterin gestempelt? Und warum hält man sie systematisch von allen Tieren fern? Martine fühlt sich unendlich allein. Als sie eines Nachts aus dem Fenster ihres Dachzimmers schaut, steht eine Giraffe am Wasserloch und blickt direkt zu ihr hinauf. Ihr Fell, das mit zimtfarben getönten Silberflecken gescheckt ist, glänzt wie ein Schneefeld. Für einen Sekundenbruchteil treffen sich ihre Augen. Die weiße Giraffe scheint Martine zu erwarten.

Pressestimme:

St John lässt in dieser Geschichte von einem Mädchen, das in ein neues Leben geschickt wird, Afrika prickelnd lebendig werden … Die weiße Giraffe, eine Albino-Seltenheit, die von Wildjägern hoch geschätzt wird, ist das perfekte Leitmotiv für diese zarte, aufregende Geschichte. (Guardian)

Autorin

Lauren St John ist auf einer Farm, die in einem Wildreservat liegt, in Simbabwe, Afrika aufgewachsen. Eine Giraffe, zwei Warzenschweine und eine Horde Affen gehörten zu den Haustieren.

Heute lebt sie in London mit ihrem Bengalkater Max.

Der letzte Leopard

Lauren St John

Der letzte Leopard



ISBN-13: 978-3-7725-2143-0

Erscheinungsjahr: 2010

Auflage: 1

Extras: Mit Illustrationen von David Dean / Aus dem Englischen von Christoph Renfer

Einband: Gebunden

Seiten: 240

Verlag: Freies Geistesleben

Altersstufe: ab 12 Jahren

Original Titel: The Last Leopard

Original Verlag: Orion Children's Books, London

Original Sprache: Englisch
Ferien! Das bedeutet für Martine die glückliche Aussicht, jeden Tag auf ihrer geliebten weißen Giraffe Jemmy reiten zu dürfen. Aber ihre energische Großmutter macht ihr einen Strich durch die Rechnung. Eine kranke Freundin im fernen Simbabwe braucht ihre Hilfe. Und natürlich muss Martine mit. Wenigstens darf ihr bester Freund Ben sie begleiten. Zum Glück. Denn in den abgelegenen Matobo Bergen lebt nicht nur Khan, der schönste und stärkste Leopard, sondern auch ein skrupelloser Händler, der an seinem Fell verdienen will.

Der Leopard, eines der scheuesten und schönsten Wesen des Tierreichs, ist vom Aussterben bedroht. Wenn wir nicht bald handeln, werden wir eines Tages aufwachen und feststellen, dass wirklich nur noch ein letzter Leopard am Leben ist. (Lauren St John)

... Die Zeichnung zeigte ein Mädchen am Eingang einer Höhle – der Höhle, vor der Martine jetzt stand, zumindest was die runde Öffnung und die davor wachende Säule anging. Und oben auf der Säule kauerte sprungbereit ein … Leopard. Es war der Leopard, den sie im Sand gesehen hatte. Martine erschauerte. Was, wenn sie das Mädchen auf dem Bild war? Und wenn der Leopard … Doch sie kannte die Antwort, noch bevor sie zu Ende gedacht hatte. Sie roch ihn, bevor sie ihn zu Gesicht bekam. Es war kein unangenehmer Geruch. Nein, eigentlich hatte er etwas Wunderbares an sich. Es war der Geruch eines wilden, eines freien Wesens. Aber es war auch der Geruch eines Killers. …

Vorsichtig ließ sie ihren Blick nach oben gleiten. Der Leopard thronte – mächtig in Erscheinung und Größe – auf dem Felssims über ihr. Sein cremegoldenes Fell strahlte wie feinste Seide, seine schwarzen Flecken glänzten wie polierte Spiegelflächen, und seine gelben Augen funkelten wie feurige Topassteine...


PRESSESTIMMEN:

Ein wunderbares Jugendbuch, in dem alles enthalten ist: Abenteuer, Wildnis, Afrika, Familiengeheimnis, Mystik – und dennoch ist es nicht überfrachtet. Spannend und gut zu lesen. (Bärbel Kempf-Luley, Buchhandlung Buks über Die weiße Giraffe)

Eine ungewöhnliche Freundschaftsgeschichte zwischen Mensch und (wildem) Tier, die auch eine Ode an Afrika ist. (1000 und 1 Buch über Die weiße Giraffe)

Ein fesselndes Buch über die Liebe zur Natur, in dem etwas Magie mitschwingt. (Frankfurter Allgemeine Zeitung über Die Nacht der Delfine)

Eine dramatische, spannende Geschichte um Tierschutz, Freundschaft und unterschiedliche menschliche Gaben vor dem Hintergrund afrikanischen Lebensgefühls. Breite Empfehlung zur Fortsetzung.(ekz-Informationsdienst für Bibliotheken über Die Nacht der Delfine)

Eine ungeheuer schöne und packende Sommerlektüre für Mädchen und Jungs. (The Bookseller)

Diese Abenteuergeschichte ist vor allem deshalb so lebendig, weil Lauren St John, die selbst in Simbabwe aufgewachsen ist, die einzigartige Mischung aus Faszination und Bedrohung eingefangen hat. (The Observer)

(09.08.2010)

Kimathi und der Berg

Hilary Ruben

Kimathi und der Berg


ISBN-13: 978-3-7725-1184-4

Einband: Gebunden

Seiten: 110

Verlag: Freies Geistesleben
Der zarte Kimathi hegt einen großen Traum: eines Tages allein den Kerinyaga (Mount Kenya) zu erklimmen, jenen Berg, von dem es in seinem Stamme heißt, Gott habe ihn sich zur Wohnstatt erwählt. Der Anblick des majestätischen, schneebedeckten Gipfels läßt Kimathi alle Angst überwinden. Entgegen dem Willen seines strengen Vaters, aber mit Billigung des Medizinmanns und von ihm mit einem Amulett versehen, zieht er los. Was gibt es da nicht alles für Gefahren zu bestehen! Kimathi begegnet Angehörigen fremder Stämme mit fremden Sitten. Er besänftigt, ja zähmt viele Tiere mit seinem wunderbaren Flötenspiel – nur einen nicht: den schwarzen Leoparden.Seine anfängliche Bangnis weicht einem ehrfürchtigen Staunen, wachsendem Vertrauen und einer unbändigen Lebensfreude. Erwachsen geworden, kehrt er in sein Heimatdorf zurück.

(23.08.2012)

Buschmann, Buddha, Tuareg

Johannes F. Brakel

Buschmann, Buddha, Tuareg


Länder, Menschen und Kulturen in Afrika und Asien


ISBN-13: 978-3-7725-2298-7

Erscheinungsjahr: 2013

Auflage: 2

Extras: mit zahlreichen Farbfotos

Einband: Gebunden

Seiten: 251

Verlag: Freies Geistesleben
Die lebendigen Schilderungen verschiedener Länder und Völker führen den jungen Leser in faszinierende Landschaften und ermöglichen eine intensive Begegnung mit anderen Kulturen – eine äußerst anregende und unterhaltsame Horizonterweiterung.

Die Betrachtungen von Johannes F. Brakel, die aus unmittelbaren Erlebnissen und Erfahrungen entstanden sind, widmen sich neun Regionen und Völkern in Afrika und Asien. So erfahren wir viel über die Lebensweise einzelner Stämme in Afrika, die immer noch wie Jäger und Sammler leben, wir lesen vom entbehrungsreichen Leben der Ackerbauern und den faszinierenden Errungenschaften der Hochkulturen in Südostasien. Die Schilderungen zeichnen damit zugleich den Gang der Kulturentwicklung von den Frühmenschen bis zu den Hochkulturen nach. Durch viele Einzelheiten und aktuelle Problemstellungen erschließen sich wichtige kulturelle und politische Zusammenhänge. Viele Farbfotos bereichern dieses Lesebuch.


... Die Hadzábe nehmen Rücksicht auf ihre Nachbarn: Sie jagen nur frühmorgens und abends, wenn die Viehherden und ihre Hirten noch nicht oder nicht mehr unterwegs sind. Doch die Kühe, Ziegen und Schafe fressen das Gras und die schmackhaften Blätter der Savannensträucher. Für Impala-Antilopen, Dikdiks, Kudus und Büffel bleibt immer weniger übrig. Auch das Wasser der selbst gegrabenen Wasserstellen reicht für sie nicht mehr aus. Den Hadzábe laufen also die wilden Tiere weg, und damit fehlt ihren die Grundlage für ihr Leben. Wenn sie könnten, würden sie einfach weiterziehen. Doch ihr Berggebiet ist ringsum von Mais und Zwiebelfeldern umgeben, wo es keinen Platz für sie gibt. Sie leben wie auf einer Insel, die immer kleiner wird. Was sollen sie tun? Wer kann den Hadzábe helfen? ....

(04.02.2014)


Autor:
Johannes F. Brakel

ist Lehrer für Biologie, Chemie und Erdkunde an der Rudolf Steiner Schule Hamburg-Wandsbek. Auf seinen zahlreichen Exkursionen nach Afrika und Asien hat er sich eingehend mit den dortigen Tieren und Pflanzen, den geografischen und kulturellen Besonderheiten der verschiedenen Regionen beschäftigt.

(19.06.09)